Stelle beide Füße hüftbreit, kippe das Becken minimal, strecke die Krone sanft nach oben. Atme vier Schläge ein, halte zwei, atme sechs aus. Spüre Fersen und Großzehenballen. Nach drei Runden sinkt Nervosität, Schultern lösen sich, Stimme findet Tiefe und Gesprächspartner spiegeln Ruhe.
Setze dich aufrecht, richte den Blick weich auf Augenhöhe. Zähle vier ein, vier halten, vier aus, vier halten. Wiederhole viermal. Herzschlag beruhigt sich messbar, Mikrogesten werden feiner steuerbar, und du betrittst den Raum mit einer spürbaren Mischung aus Wachheit, Wärme und Zielklarheit.
Führe den Blick ruhig über das linke Auge, das rechte Auge und den Mund, dann sanft wieder hoch. Diese Schleife verhindert Starren, vermittelt Verbundenheit und lässt Mikropausen entstehen. Teste im Meeting, wie Einwände abklingen, wenn du diese ruhige Bahn beibehältst, statt zu bohren.
Stelle dir vor, du schaust in die Gesichtsmitte, als würdest du zwei Zentimeter dahinter Raum wahrnehmen. Der Blick wird warm, Mikroregungen bleiben sichtbar. Notiere innerlich Schlüsselworte, nicke minimal. Kundinnen berichten, dass sie sich endlich wirklich gehört fühlten, obwohl kaum mehr gesprochen wurde als sonst.
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